Wir stehen zu den Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft. Wettbewerb und faire Verteilung (als sozialer Ausgleich) müssen keine Gegensätze sein.

Wir stehen für Kontrolle und Verantwortungsvollen Umgang mit unseren Kreisfinanzen. Dabei ist die Schuldenbremse für uns unabdingbar.

Die Kreisumlage sollte weiterhin so gering wie möglich gehalten werden, damit die Städte und Gemeinden im Kreis Pinneberg handlungsfähig bleiben können.

Wir fordern weiterhin die uns zustehenden Landesmittel im vollen Umfang ein. Wir konnten in der Vergangenheit schon durchsetzen, dass der Kreis Pinneberg diese Mittel auch notfalls gerichtlich geltend machen wird.

Die vom Bund und dem Land Schleswig-Holstein delegierten Aufgaben an den Kreis Pinneberg müssen zeitnah mit den erforderlichen Mitteln ausgestattet werden.

Die Kosten für abgelehnte Asylbewerber müssen im vollen Umfang vom Bund und nicht vom Kreis getragen werden. Jedwede Sammelunterkünfte für diesen Personenkreis im Kreis Pinneberg lehnen wir ab.

Auch alle Kosten für die aus Asylanträgen entstehenden Rechtsmittel, die aus Bundesgesetzen resultieren, können nicht vom Kreis Pinneberg getragen werden.

WEP die Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft des Kreises Pinneberg ist ein wichtiger Bestandteil für die Wirtschaftsentwicklung in unserem Kreis.

Eine wichtige Aufgabe besteht unter anderem in einer ausreichenden Flächenbevorratung, die durch den Kreis Unterstützung erhalten muss.

Beteiligungen an Projekten zum "sozialem Wohnungsbau", egal in welcher Art, lehnen wir grundsätzlich ab.

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