Wir wollen, dass die Grenzen wieder gesichert werden (Dublin II / EU-Verträge). Wir wollen damit den Kontrollverlust bei einreisenden Flüchtlingen beenden. Dabei sollten Asylanträge immer vor der Einreise nach Deutschland gestellt werden.

So kann gesichert werden, dass auch nur Politisch Verfolgte (und damit die eigentliche Zielgruppe, die unter den Schutz von Art. 16a GG fällt) zu uns kommen. Sie fliehen vor Verfolgung durch den Staat und sind so lange schutzbedürftig, wie sich in ihrem Heimatstaat die politischen Verhältnisse nicht geändert haben, und Menschen, die infolge von Krieg um ihr Leben oder ihre Gesundheit fürchten müssen (Flüchtlinge nach der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951). Sie fliehen wegen einer aktuellen Notlage in ihrem Heimatland und benötigen Hilfe, solange sich die Sicherheits- und Versorgungslage in ihrem Heimatstaat nicht verbessert hat.

Eine schnelle Bearbeitung der Asylanträge verbunden damit auch schnelle Entscheidungen bedeuten schnelle Rechtssicherheit: Wer bleiben darf kann sofort Integrationshilfe erhalten, die Anderen müssen schnell unser Land wieder verlassen. Das Ergebnis ist nicht nur effizient, sondern gerade für Asylbewerber human, da die Zeit der Ungewissheit so kurz wie möglich gehalten wird.

Die anfallenden Kosten für "Illegale" sind in jedem Fall in voller Höhe vom Bund zu tragen.

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